Buchrezension “Der kleine Vogel”

Buchrezension “Der kleine Vogel”

Der Vogel Shona lebt ein behütetes und gemütliches Leben. Es fehlt ihr an nichts – sie hat ein sicheres Zuhause im Hause von Sheila, ihrer Besitzerin, erhält das köstlichste Futter, hat mit dem Hund Jazz und der Katze Rani gute Freunde an ihrer Seite und bekommt von allen Seiten viel Aufmerksamkeit und Liebe. Dennoch träumt sie nachts immer wieder von mehr. Doch was soll das sein, dieses Mehr?

Eines Tages beschließt sie, ihr behütetes Zuhause zu verlassen und sich auf die Suche zu machen. Völlig plan- und ziellos fliegt sie zunächst durch die Gegend, gerät in gefährliche Situationen und muss feststellen, dass nicht alle Menschen und Tiere so gut zu ihr sind, wie es Sheila, Jazz und Rani es waren. Doch sie findet auch neue Freunde unter Ihresgleichen – die beiden Papageien Mango und Tango, wie Shona die beiden tauft. Sie nehmen Shona mit zu ihrem Schwarm. Shona richtet sich in ihrem neuen Leben als freier Vogel ein. Doch sie muss viel lernen – über die Angst, über Neuanfänge, über das Wissen und die Intuition, über die Natur, über Gefühle und Gedanken, über das Vertrauen und die Liebe.

Bei diesen wichtigen Lektionen wird sie unterstützt von der anderen Shona, wie Shona sie selber nennt. Doch wer ist diese Andere und an welches Ziel führt sie Shona?

Mein Fazit: Eine schöne kleine Geschichte voller wunderbarer Vergleiche und Beispiele, die uns auf ganz einfache und einleuchtende Weise aufzeigen, worum es wirklich geht im Leben.

Eckdaten zum Buch:

  • Vollständiger Buchtitel: Der kleine Vogel, der ausflog und zu sich selbst zurückfand – Eine Parabel
  • Seitenzahl (Print-Ausgabe): 225
  • Autorin: Rihini Singh
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